Dienstag, 13. Oktober 2009

Paranormal Activity Horror-Film kommt ins Kino

Low-Budget-Produktion löst Internet-Hype aus

Mit kleinem Budget und großem Marketing soll der Horrorfilm zum Erfolg werden (Foto: paramount.com)
San Diego - Der Trailer erinnert nicht von ungefähr an den Überraschungshit "Blair Witch Project". Auch "Paranormal Activity" wurde mit sehr geringem Budget gedreht und soll durch virales Marketing zum Erfolg werden. Dennoch gingen die Produzenten nun einen Schritt weiter. Nach Vorpremieren in lediglich 13 US-Kleinstädten richteten sich die Macher direkt an die Fans. Der Film würde in jeder Stadt ins Kino kommen, in der sich genügend Internetnutzer dafür stark machen. Sollten sich eine Mio. Nutzer "Paranormal Acitivity" auf die Leinwand wünschen, würde der Film im ganzen Land veröffentlicht. Am vergangenem Freitag wurde dieses Ziel nun erreicht, eine Mio. Menschen hatten für den Film abgestimmt.

Der Film selbst handelt von einem Pärchen, das versucht unheimliche Geschehnisse in ihrer Wohnung mit der Videokamera festzuhalten. Bilder von verängstigten Kinobesuchern und die Ankündigung, dass es sich hier um den gruseligsten Film aller Zeiten handeln soll, reichten aus, um den Hype rund um "Paranormal Acitivity" auszulösen. Die Online-Kampagne wurde von der Firma Eventful http://eventful.com für Paramount Pictures http://www.paramount.com durchgeführt. Die Idee, dass Fans für eine Veröffentlichung abstimmen sollen ist nicht neu. Vor allem in der Musikbranche ist Eventful bereits etabliert. Hier können Nutzer dafür abstimmen, dass Bands oder Musiker in ihre Stadt kommen.

Neu ist dabei die Einbindung unterschiedlichster Online-Plattform. So können Nutzer nicht nur auf bestimmten Websites abstimmen, sondern ihre Wünsche auch auf Facebook oder Twitter platzieren. Die Produzenten geben sich von dem Erfolg der Kampagne überrascht. Zum Teil sei das darauf zurück zu führen, dass der Film das Publikum ernsthaft erschreckt hatte, so Jordan Glazier von Eventful. "Aber ich glaube, es viel damit zu tun, dass zum ersten Mal Fans Teil des Prozesses sind, um einen Film zur Veröffentlichung zu bringen." Die Fans fühlten sich dadurch für den Film verantwortlich und sich selbst als Teil des Projekts.


Freitag, 24. Juli 2009

Facebook Video knackt Milliardenmarke

Online-Community ist Nummer eins bei Content-Sharing im Web

Eine Mrd. Videos wurden von Facebook-Mitgliedern bereits angeschaut (Foto: facebook.com)
Die Social-Networking-Community Facebook http://www.facebook.com hat die magische Marke von einer Mrd. Video-Views geknackt. Damit hat die im Februar 2007 gestartete Applikation Facebook Video insgesamt gerechnet mittlerweile bereits rund viermal so viele Abspielvorgänge verzeichnet wie die Online-Plattform aktuell an Mitgliedern aufweist. Dass das soziale Netzwerk in puncto Content-Sharing derzeit ganz weit vorne in der User-Beliebtheitsskala zu finden ist, wird laut Cnet-Bericht von Zahlen des US-Widget-Unternehmens AddToAny http://www.addtoany.com bestätigt. Demnach liegt Facebook mit 24 Prozent eindeutig auf Platz eins, was die Menge an untereinander geteilten Inhalten im Internet betrifft. Auf den Rängen zwei und drei folgen Yahoo mit 14,4 Prozent bzw. E-Mail-Angebote mit 11,1 Prozent.
Dass Videos in dieser Hinsicht derart gefragt seien, liege auch an dem Umstand, dass sich heute praktisch mit jedem Handy sehr schnell und unkompliziert kleine Filme aufnehmen und hochladen ließen. Videos haben gegenüber Medienformen zudem den Vorteil, dass sie den Betrachter wesentlich direkter und umfassender ansprechen können als etwa ein Bild oder eine Audioaufnahme.

Samstag, 25. April 2009

Videoplattform Google

Videoplattformen im Internet gibt es inzwischen ja jede Menge. Haben Sie gewußt, dass auch Google eine Viedoplattform hat?
http://video.google.de/

Dienstag, 24. Februar 2009

Festnetz: Skandal bei Telekom Austria

Festnetz: Gernot Schieszler über Mitarbeiterabbau bei Telekom Austria: "Bei der Telekom Austria herrschen fragwürdige Methoden zum Mitarbeiterabbau. Dies belegt ein Video, das auf der Internetplattform 'youtube.com' die Runde macht. Es zeigt Telekom-Vorstand Gernot Schieszler, der erklärt, wie man beamtete Mitarbeiter 'daheim sitzen' lasse und in der Folge durch Klagsdrohungen im Zusammenhang mit vorgeblichen Krankmeldungen zur Annahme von 'Golden Handshakes' bewege.
Auf dem YoutTube Video spricht Gernot Schieszler, Stellvertretender CEO Telekom Austria TA AG und Finanzvorstand Telekom Austria TA AG weiters (frei übersetzt nach Wirtschaftsblatt): Sollte es nicht möglich sein, die Mitarbeiter umzuschulen oder in andere Unternehmensbereiche zu verleasen, begänne man, 'sie daheim sitzen zu lassen', dieser Prozess dauere rund vier Monate. In den ersten vier bis sechs Wochen...."
YouTube wieder einmal in aller Munde! Eine tolle Videoplattform, wie schon des öfteren in diesem Blog erwähnt :-))

Sonntag, 28. Dezember 2008

YouTube-Celebritys

All diese YouTube-Celebritys sind ganz normale, durchschnittliche Menschen wie jeder andere auch. Ihnen geht es darum, sich auszudrücken und der Welt ihr Talent zu präsentieren, zitiert die US-Zeitung San Francisco Chronicle YouTube-Sprecher Aaron Festman. Im Internetzeitalter habe im Prinzip jeder die Chance, zu einer berühmten Persönlichkeit zu werden. "Der Event in San Francisco versteht sich als Danksagung an unsere Nutzerschaft, ohne die der Erfolg von YouTube nicht möglich wäre", betont Henning Dorstewitz, Pressesprecher für YouTube bei Google Deutschland. Dass das Videoportal sich als Talentschmiede besonders gut eigne, habe es in der Vergangenheit bereits mehr als einmal unter Beweis gestellt. "Wir kennen heute eine ganze Reihe berühmter YouTube-Celebritys. Die meisten davon stammen zwar aus den USA, aber auch in Europa konnte unser Portal schon in mehreren Fällen zeigen, welches enorme Potenzial es als Karriereschmiede innehat", stellt Dorstewitz fest.
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